[Travel] Das König Ludwig – 4 Sterne Wellness & Spa Resort in Schwangau im Allgäu

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Letztes Wochenende hieß es für mich wieder – Koffer packen und auf in ein neues Abenteuer! Gemeinsam mit meinem BloggerBuddy Just Ella Maria habe ich mich auf die Reise ins schöne Allgäu gemacht. Für mich ging es zuerst mit dem Zug nach München und am Bahnhof hat mich die liebe Ella gleich eingesammelt und es hieß ab nach Schwangau! Schwangau? Genau, nach gut eineinhalb Stunden Fahrtzeit mit dem Auto hatten wir bereits einen wundervollen Blick auf das Schloss Neuschwanstein und nur wenige Kilometer entfernt befand sich unser Spa & Wellness Resort für die nächsten drei Tage, das Hotel König Ludwig!

 

Bereits beim Einchecken war – königlich ist hier nicht nur der Name, sondern auch das Ambiente! Der Empfangsbereich besticht durch große lichtdurchflutete Räume, die bereits hier zum Verweilen einladen. Und auch die Bezeichnung Resort kommt nicht von irgendwoher, denn die Wege, die man in diesem Gelände zurücklegen kann erinnern tatsächlich auch an die königlichen Parks – und man fühlt sich auch, als würde man in den Lustgärten wandeln.
Die einzelnen Bereiche tragen hier auch die Bezeichnung ”-reich”im Namen, so findet man das ”Wellness.Reich”, das ”Romantik.Reich”, das ”Sport.Reich”, das ”Genuss.Reich” und das ”Umgebungs.Reich”.
Besonders gespannt war ich auf unsere Suite, die sich in Panorama Gebäude ”Fernblick” befand – mit dem klangvollen Namen ”Die …Träumerei Suite!”. Eine nette Dame begleitete uns zu unserem Zimmer und führte uns hinein. Auf den ersten Blick darf man das volle Panorama der Alpen genießen und im Vordergrund einen freischwebenden Kamin, der mit Wasserdampf und LED betrieben wird. Ich glaube, an dieser Stelle ist mir schon das erste ”Wow” entkommen, denn ich war bereits hier schon beeindruckt.

 

 

Wenn man den breiten Eingangsbereichs des Zimmers entlang schlendert (bei dem Anblick, kann man wirklich nur schlendern!). Erschliesst sich sofort die komplette Aufteilung der Suite. Der schwebende Kamin ist der Mittelpunkt des Raumes, der den Schlafbereich vom Wohnbereich trennt. Neben einem kleinen Schminkeck, einer eher rustikalen Ledercouch und einem Fernsehbereich, befindet sich sofort hinter dem Sitzeck eine Sauna mit zwei einladenen Sitzmöglichkeiten. Ok, ab hier stand fest, wo ich mich die nächsten zwei Tage aufhalten werden, denn eine eigene Sauna am Zimmer zu haben ist für mich schon ein absolutes Highlight! Diese lässt sich auch je nach Saunagänger ideal (von 65 – 95°Grad) einstellen.
Hinter dem Schlafbereich befindet sich das offen gestaltete Badezimmer mit einem großzügigen Waschbereich, einer freistehenden schwarzen Badewanne mit barocken Füßen und durch zwei Schiebeglaswände kann man den Bereich entweder öffnen oder auch geschlossen halten. Von der Badewanne aus fernsehen? Kein Problem! Zusätzlich findet man noch eine Regenwasserdusche und natürlich einen WC / Bidet Bereich.
Und als ob das noch nicht genug wäre, findet man noch gleich neben der Eingangstüre einen Ankleidebereich, der alleine schon eine Größe meiner ersten Studentenwohnung hat. Kurzum wir waren geplättet! Obwohl ich schon viele Hotelzimmer besucht habe, legt diese Suite nochmal einen obendrauf! Besonders gut hat mir hier auch der Mix aus modernem Interior und barocken Elementen gefallen. Königlich neu interpretiert.

 

 

Nachdem wir unsere Suite ausgiebig begutachtet haben (und natürlich die ersten 500 Bilder für euch gemacht haben), sind wir erstmal einen Streifzug durch die Parkanlage gegangen und im Genuss.Reich in der Lilien Bar & Lounge gelandet. Die Lilienbar hat ihren Namen von der Kaiserin Sissi, da Lilien ihre Lieblingsblumen waren. Als passende Anlehnung dazu findet man in der Bar einen offenen Küchenbereich mit einem Portrait von Romy Schneider, die für ihre Sissi Filme weltberühmt wurde. Allerdings nicht in der klassischen Sissi Aufmachung, sondern tatsächlich in einem modernen Portrait. Auch hier hat mir der Mix aus Modern und Klassisch sehr gut gefallen. Am zweiten Tag musste ich die Lilienbar gleich testen, denn als ich gelesen habe, dass es auch Kaiserschmarrn gibt, musste der natürlich gleich getestet werden.

 

Ansonsten lädt der offen gestaltete Pavillion perfekt zum Verweilen ein und sich nach einem langen Spa Tag noch einen Cocktail zu gönnen oder im Spielebereich den Mitreisenden im Mensch-Ärgere-Dich-Nicht abzuzocken. Ella wollte ja nicht mit mir spielen, weil ich bei dem Spiel immer gewinne! 😉

 

Der Parkbereich erstreckt sich vom Hauptgebäude bis hin zum Wellnessbereich dem Ludwig Spa. Das Herzstück ist hier der gläserne Bau, der in der Form einem Schwanenkörper ähneln soll. In einem Ziersee befindet sich noch ein Sportpool, der bereits vom Innenbereich betreten werden kann und viele verschiedene Liegeflächen an und um den Poolbereich. Besonders toll fand ich hier auch die verschiedenen Holz-Liegepavillions, in die man sich im Sommer perfekt zurückziehen kann.

 

 

Auch der Innenbereich bietet viele Liegeflächen und einen großzügigen Innenpool mit verschiedenen Massage und Wirlpool Optionen. Wir haben den Innenpool gleich noch abends nach dem Essen getestet, wenn schon keiner im Wellnessbereich war und es war richtig toll. Der Aussen wie Innenbereich ist mit einem tollen Lichtspiel versehen, dass es rein optisch schon zu einem Highlight macht.
Beim Aussenbereich hat es übrigens wieder einen Rückschluss auf König Ludwig, der zu seinen Ingenieuren gesagt hat, er hätte gerne eine Regenbogenmaschine. Daher das tolle Lichtspiel in moderner Umsetzung!

 

Tagsüber bietet das tolle Oberlicht und die viellen Fenster eine tolle Atmosphäre, da sie den Raum komplett erhellen. Auch hier hat man wieder den tollen Blick auf die Berge und die Poollandschaft im Außenbereich.

 

Neben den Pools gibt es auch noch einen eigenen Bereich zum Schwitzen & Relaxen mit verschiedenen Kräuterdampfbädern, BioSauna, Märchensauna, das Sissi Stüberl oder das Neuschwanstein Schwitzstüberl. Ich muss aber gestehen, ich war so begeistert von der eigenen Sauna in unserer Suite, dass ich mich abends immer lieber dort aufgehalten habe.
Am Montag hatte ich dann gleich zwei Termine im Wellnessbereich (*selbstbezahlt), die ich mir gönnen wollte. Zum einen nutze ich die Gunst der Stunde immer für eine Pediküre Anwendung, die insgesamt eine Stunde gedauert hat und dabei wurde auch gleich der passende Lack aufgetragen. Zum anderen habe ich zum ersten Mal eine sogenannte Wickelanwendung getestet. Damit habe ich bisher noch keine Erfahrung gemacht und fand es mal ganz spannend, das zu testen.

 

 

Für meine Wickelanwendung wurde ebenfalls eine Stunde eingeplant. Ich wurde in ein kleines Anwendungszimmer gebracht und durfte mich entkleiden. Hallo Einmalslip! Und schon gings um und ich wurde mit einer speziellen Creme eingeschmiert, die die Anwendung des Wickels nochmal unterstützen sollte. Die Wickel waren leicht feucht und warm und wurden mir straff über die Beine, über den Hintern und bis zum Bauch gebunden. So durfte ich dann knappe 40 Minuten entspannen. Danach wird der Wickel wieder abgenommen und eine erneute Creme wird aufgetragen, um die Wirkung zu unterstützen. Das der Wickel funktioniert sieht man sofort daran, dass die Haut etwas gerötet ist. Nach kurzem Abklingen sieht das Ergebnis aber durchaus toll aus und die Haut fühlt sich schön weich und gepflegt an. Ich glaube, wenn man jede Woche so eine Wickelanwendung genießen dürfte, würde die Wirkung noch toller sein. Auf jeden Fall hat sich die Anwendung mehr als gelohnt, eine tolle Erfahrung für mich, die ich wieder buchen würde!

 

Um 18.30 Uhr beginnt das Abendessen und nach einem kurzen Zwischenstopp im Zimmer und etwas aufhübschen gings für uns auch sofort in den Genuss.Bereich! Im Gegensatz zu vielen anderen Hotels fällt hier sofort auf, es gibt kein Buffet! Was ich aber durchaus nicht schlimm finde, denn ich esse eh immer lieber nach Karte und widme mich lieber meinem Gegenüber (oder wie wir Blogger halt sind – meinen Food-Fotos!). Angeboten wurde ein Menü bestehend aus einer Vorspeise, einer Suppe, einem Salat (oder den Vitaminen, wie die Bedinung scherzte!), dem Hauptmenü und einem Dessert. Bei allen Speisen durften man zwischen zwei Varianten wählen und beim Hauptmenü sogar zwischen drei Menüs (Fleisch, Fisch und Vegetarisch). Abgelichtet habe ich euch das Menü des ersten Abends:

 

Risotto vom schwarzen Reis mit Ziegenfrischkäse und Avocado
Spargelsüppchen mit gehackter Petersilie
Zucchini Tomaten Salat mit Olivenöl und Pinienkernen
Sonntagsbraten vom Allgäuer Kalbsrücken mit Dunkelbier Koriander Soße dazu Gartengemüse und Knödeltürmchen
Creme Brülée mit Himbeeren und Rhabarbereis
Mein persönliches Highlight war an beiden Tagen die Hauptspeise!
Noch mehr hat es aber tatsächlich das Frühstück im Hotel König Ludwig angetan! Der Speiselssaal ist einfach riesig und lässt keinen Wunsch offen. Leider war es für mich nicht so einfach dort zu fotografieren, denn ich heute euch gerne ein ganzes Foto von dem hübschen Raum gezeigt. Aber obwohl ich ewig gewartet habe, habe ich keine Sekunde gefunden, wo der Raum nicht mit weiteren Hotelgästen gefüllt war. Verständlich, es gab auch einfach zuviele leckere Sachen. Einige Hotelgäste hatten es sich dann auch zum Sport gemacht, mir ins Bild zu hüpfen, deshalb habe ich mich einfach mal auf die Leckereien beschränkt.  Interessiert euch wahrscheinlich eh noch mehr 😉

 

 

Ich gestehe, ich bin ein Gewohnheitstier. Gleich am ersten Tag habe ich mir ein Omelette (mit allem) bestellt und dazu French Toast und eine heiße Schokolade. Das war so lecker, dass ich es natürlich an Tag 2 gleich wiederholen musste! Schade für euch – kein weiteres Essensbild, aber zu lecker für mich! Ich glaube, hier wird wirklich jeder fündig und wer trotzdem Mittag noch einen Snack vertragen kann, wiegesagt, der Kaiserschmarrn in der Lilien Lounge ist ebenfalls ein Muss!
Ich möchte mich ganz herzlich beim Das König Ludwig für die Einladung bedanken und ich glaube, wir hätten für alle Aktivitäten, die man hier noch ausserhalb des Hotels machen kann, noch ein paar weitere Tage benötigt. Auch für die Einblicke hinter die Kulissen und die Führung mit dem Chef des Hauses, der sich extra für uns Zeit genommen hatte und uns noch mehr Hintergrundinfos zum Hotel gegeben hat.
Am Dienstag (unserem Abreisetag) haben wir uns dann noch auf den Weg ins Schloss Neuschwanstein gemacht. Hierfür empfehle ich euch auch den Klick in meine Insta Stories (in der Kategorie Travel). Und natürlich habe ich euch auch wieder ein paar bewegte Bilder in Form eines Videos zum Hotelaufenthalt angefügt. Damit ihr euren Eindruck der Bilder noch vertiefen könnt!

 

Ich hoffe, mein Reisebericht hat euch gefallen und
ihr kommt nächstes Mal wieder mit auf Tour 🙂
… und vergesst nicht auch bei Ella’s Beitrag reinzuklicken!

*Pressereise

Adresse:
Das König Ludwig

Kreuzweg 15
87645 Schwangau

 

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